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BGV spendet Rauchverschluss an Freiwillige Feuerwehr Hemsbach
Geschrieben von: Hemsbach.net (RS)   -   Mittwoch, den 19. August 2015

Mobiler Rauchverschluss sorgt für rauchfreie Rettungswege

Die Versicherungsgruppe BGV/Badische Versicherungen spendete jetzt im Rahmen der aktiven Schadenverhütung einen mobilen Rauchverschluss an die Freiwillige Feuerwehr Hemsbach. In einer kleinen Feierstunde im Rathaus Hemsbach übergaben Daniel Unser, Direktionsbevollmächtigter des BGV, sowie seine Kollegin Manuela Stöckl, Organisationsleiterin, den mobilen Lebensretter an Bürgermeister Jürgen Kirchner und Stadtbrandmeister Joachim Steilen.
„Die Freiwillige Feuerwehr steht als wesentlicher Garant der Sicherheit in einer ganz besonderen Beziehung zur Stadt. Rund um die Uhr setzt sie sich ehrenamtlich für den Schutz der Bevölkerung ein“, sagte Daniel Unser in seiner Ansprache. Ebenso bestehe zwischen dem BGV und der Stadt und Feuerwehr ein besonderes Verhältnis, „denn alle Städte und Gemeinden in Baden, die Landkreise, Zweckverbände und kommunalen Einrichtungen finden bei uns Versicherungsschutz.“ Auch für Krankenhäuser, Verkehrsbetriebe, Firmen, Vereine und Privatleute sei der Weg zum BGV kurz. Die Arbeit der Feuerwehren in Baden unterstütze der BGV – ursprünglich übrigens als Feuerversicherungsverband gegründet – im Rahmen der aktiven Schadenverhütung jährlich mit bis zu 400.000 Euro, führte Daniel Unser aus. Mit der Übergabe des mobilen Rauchverschlusses bedankte er sich für den großen ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrfrauen und -männer in Hemsbach.
„Unsere Feuerwehr ist topausgebildet und hochmotiviert“, sprach Bürgermeister Jürgen Kirchner der Freiwilligen Feuerwehr Hemsbach großes Lob aus und freute sich über die Spende als „schöne Anerkennung für deren ehrenamtliche Arbeit.“ Allein im Hemsbacher Stadtgebiet leisten die Aktiven gut 100 Einsätze jährlich.

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Eine ruhige Kerwe für die Feuerwehr Hemsbach
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Mittwoch, den 05. August 2015

Die Kerwe 2015 verlief für die Feuerwehr Hemsbach eher ruhig.
Die Eröffnung der Kerwe wurde, wie auch in den Jahren zuvor, musikalisch durch Spielmannszug begleitet. Der Spielmannszug konnte mit seinen Stücken begeistern und auch zeigen, dass ein Spielmannszug nicht immer nur traditionelle Stücke spielen muss – moderne und junge Musik heißt das Credo.
Dieses Jahr beteiligte sich die Feuerwehr erstmals auch am Kerweumzug. Trotz der Hitze liefen die Kameraden die gesamte Strecke in kompletter Einsatzkleidung. Gezeigt wurden unter anderem ein Chemikalienschutzanzug, kurz CSA genannt, sowie die Schnittschutzkleidung für einen Forsteinsatz. Mehrere Kameraden begleiteten den Zug außerdem mit schwerem Atemschutz. Auch die Jugendfeuerwehr präsentierte sich mit einem selbst gebauten Bollerwagen, der von den Jugendlichen passend „GW-Boll“ genannt wird. Trotz der enormen Anstrengung und des hohen Flüssigkeitsverlustes konnten sich bereits ein paar Kameraden finden, die den Zug auch im nächsten Jahr wieder begleiten werden.
Im Gegensatz zu den Vorjahren mussten die Floriansjünger dieses Jahr nicht zu einem Einsatz ausrücken – dieser kam erst am Dienstagmittag. Für die Einsatzfahrten hat sich seit Bestehen der Kerwe übrigens eine ausgeklügelte Ausrückordnung entwickelt. Da der Übliche Anfahrtsweg der meisten Kameraden über die Hildastraße führt, die über Kerwe bekanntermaßen voll gesperrt ist, fahren die Einsatzkräfte in dieser Zeit hauptsächlich über B3 und Goethestraße zu Einsätzen an. Die Ausfahrt aus der Wache wird hauptsächlich über die Alleestraße geregelt.
Auch die Anwohner der Kerwegass können sich während der Kerwe sicher fühlen. Die Feuerwehr ist in der Planung für das Volksfest fest integriert. Die Fahrtwege im Einsatzfall werden bei den Planungen immer mit berücksichtigt.

Der „Einsatz“ ist nach 20 Minuten beendet
Geschrieben von: Weinheimer Nachrichten (maz)   -   Samstag, den 11. Juli 2015

Das Übungsobjekt kannte die Feuerwehr gewissermaßen schon. Letzte Woche hatten nämlich besorgte Anwohner die Brandschützer alarmiert, nachdem sie Rauch festgestellt hatten. Gott sei Dank war es nur ein Grill, der da geraucht hatte. Auch gestern am frühen Abend war der Qualm, der aus dem Werkstattbereich der Firma Kronauer Fensterbau quoll künstlich hergestellt. Die Freiwillige Feuerwehr hatte das Gewerbeobjekt an der Gottlieb-Daimler-Straße als Übungsobjekt ausgewählt.

Fünf nach sechs löste Kommandant Joachim Steilen als gespielter Mitarbeiter des Unternehmens den Alarm aus, kurz danach waren im ganzen Stadtgebiet bereits Sirenen zu hören, die bei dieser Gelegenheit gleich mitgetestet wurden. Sechs Minuten später rückte die Feuerwehr an: mit 45 Mann und sieben Fahrzeugen. Beobachtet von einer ganzen Schar an Zuschauern - unter ihnen Bürgermeister Jürgen Kirchner, Stadträten und Vertretern der Nachbarwehren - rückte der erste Einsatztrupp in voller Montur und zum Teil mit Atemschutzmasken an den Brandherd und baute eine Löschversorgung auf. Ein Glück für die Feuerwehrleute, dass diese Übung nicht unter dem Einfluss von Hoch Annelie stattgefunden hat, das letzte Woche Temperaturen von 40 Grad Celsius verursachte.

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