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Jugendfeuerwehr reinigt Nistmöglichkeiten rund um den Wiesensee
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (AD)   -   Dienstag, den 12. Februar 2019

Am vergangenen Samstag den 09.02.2019 fand die jährliche Nistkastenaktion der Jugendfeuerwehr Hemsbach statt. Die Nistkastenaktion ist schon seit mehreren Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Dienstplanes der Nachwuchsbrandschützer.

Wie bereits in den letzten drei Jahren, kümmerte man sich neben den durch die Jugendfeuerwehr angefertigten Nistkästen auch um die durch die ISEK-Projektgruppe aufgehängten Nisthilfen rund um den Wiesensee.

Um die große Anzahl an Nistkästen effektiver reinigen zu können, konzipierte die Jugendfeuerwehr bereits in den vergangenen Jahren einen Werkzeugkoffer speziell zu diesem Zweck. Ausgestattet mit Leitern, Mundschutz, Schutzbrillen, diversem Werkzeug und Ersatzteilen machten sich 18 Jugendliche und ihre Jugendleiter bei regnerischem Wetter auf, um die Nistkästen zu reinigen.

Diese wurden wieder sehr gut angenommen. Von den 21 Nisthilfen rund um den Wiesensee waren 15 durch Vögel bebrütet. Im Vergleich zum letzten Jahr (15 bebrütet) ist die Anzahl somit gleichgeblieben. In den vergangenen Jahren wurden in den Nistkästen immer wieder auch andere Bewohner, wie Eichhörnchen oder Hornissen, gefunden.

Erfreulicherweise musste auch keine der vorhandenen Nistmöglichkeiten ersetzt werden. Mit 21 Nistkästen, welche durch die Jugendfeuerwehr und die ISEK-Projektgruppe in den vergangenen Jahren aufgehängt wurden, ist der Bereich um den Wiesensee sehr gut abgedeckt. So verzichtete man auch dieses Mal auf das Aufhängen zusätzlicher Nistmöglichkeiten.

--- 11.2. Europäischer Tag des Notrufs 112 ---
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (AD)   -   Montag, den 11. Februar 2019
Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale. Jedoch wissen bislang nur 42 Prozent der Menschen in Deutschland (Stand 2014), dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt. Damit liegt die Bundesrepublik in der Eurobarometer-Umfrage erstmals über dem EU-Durchschnitt von 41 Prozent. Bei einem Notfall in Deutschland würden 82 Prozent der Befragten die 112 wählen. Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe! Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der „Spaß“-Anrufe in den Leitstellen enorm verringert. Die Kosten: Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos! Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion. (Quelle: Deutscher Feuerwehrverband)
Christbaumsammelaktion 2019 - nass und kalt
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Sonntag, den 13. Januar 2019

Auch in diesem Jahr hat die Jugendfeuerwehr am Samstag nach dem Dreikönigstag die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt. Viele Bürger machten wieder Gebrauch von dem Service der Jugendfeuerwehr und unterstützten die Jugendarbeit der Feuerwehr Hemsbach mit einer kleinen Spende.

Die eingesetzten Fahrzeuge wurden von der Stadt Hemsbach und von einigen Helfern für diese Aktion zur Verfügung gestellt. Dafür und für die tatkräftige Unterstützung beim Sammeln und Häckseln möchte die Jugendfeuerwehr einen besonderen Dank aussprechen.

In diesem Jahr sind keine Fahrzeuge ausgefallen, sodass alle Fahrzeuge zum Sammeln verfügbar waren und in fünf Gebieten gleichzeitig zum Christbaumsammeln ausgerückt werden konnte.

Durch die Niederschläge am Vortag waren die Bäume leider nass, wodurch die Helfer innerhalb von kurzer Zeit auch durchnässt waren. Der Fahrtwind tat sein Übriges - es war kalt. In der Mittagspause konnte man sich bei heißer Suppe in der Feuerwache für den Endspurt aufwärmen und so wurde das Sammeln und Häckseln durch die 50 Helfer gegen 15:00 Uhr beendet. Am Nachmittag wurde dann noch der eine oder andere vergessene Baum telefonisch gemeldet, welcher natürlich auch noch abgeholt wurde.
Die Bäume wurden auf dem Parkplatz des Strandbades Wiesensee gehäckselt. Von dort kann das Häckselgut kostenfrei abgeholt werden, um es wieder dem Ökosystem zuzuführen.

Leider wurden die Arbeit und der Zeitaufwand auch in diesem Jahr nicht immer geschätzt und so lagen wieder Bäume ohne Namen am Straßenrend – trotz umfangreicher Information im Vorfeld über Flyer, die Lokalpresse, Facebook und unserer Homepage. Erfreulich ist aber, dass die gesammelten Bäume nicht durch Lametta oder sonstige Schadstoffe verunreinigt waren und so unsere Böden nicht unnötig belastet werden.

Für die gesammelten Spenden bedankt sich die Jugendfeuerwehr bei allen Unterstützern und hofft auf den gleichen Andrang bei der nächsten Christbaumsammelaktion im Jahr 2020.

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