Startseite

Suche

Zurück zur Übersicht
 

Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12)

Funkrufname: Florian Hemsbach 44
Fahrzeughersteller: MAN
Baujahr: 1995
Aufbauhersteller: Schlingmann
Gewicht: 13,5t
Motorleistung: 220 PS
Besatzung: 1/8
 

Beschreibung:

Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 (LF 16/12) ist ein weiteres Großfahrzeug der Feuerwehr Hemsbach. Es rückt bei größeren Einsätzen als zweites Großfahrzeug nach dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. Es bietet Platz für den Maschinisten, den Gruppenführer (Fahrzeugführer) und sieben weitere Einsatzkräfte. Zwei Einsatzkräfte können sich bereits während der Fahrt mit Atemschutzgeräten ausrüsten. Die Zahl hinter der Fahrzeugbezeichnung verrät die Pumpenleistung und den Wasservorrat des Fahrzeuges. Das Löschgruppenfahrzeug führt 1200 Liter Wasser mit und kann 1600 Liter pro Minute bei 10 bar fördern. Am Heck des Fahrzeuges befindet sich ein Lichtmast, um Einsatzstellen ausleuchten zu können. Beladen ist das Fahrzeug mit allem, was man zur Brandbekämpfung braucht. Neben dem Löschmaterial finden sich auch zahlreiche Werkzeuge und Geräte zur technischen Hilfeleistung. Dazugehören ein Mehrzweckzug und ein hydraulischer Rettungssatz ("Schere und Spreizer").

Ausstattung:

  • 60m Schnellangriffsleitung
  • Dachmonitor
  • Mehrgasmessgeräte
  • Hydraulischer Rettungssatz (SP 40/S 180)
  • Druckluftbetriebene Mineralölumfüllpumpe
  • Pneumatische Hebekissen
  • Überdrucklüfter
  • Mehrzweckzug
  • Stromerzeuger (13 kW)
  • 4 Atemschutzgeräte
  • 2 Chemikalienschutzanzüge (Einweg)
  • 2 fahrbare Einmann-Haspeln Schlauch
  • Sprungretter (SP16)
  • Material zur Absturzsicherung
  • 4-Teilige Steckleiter
  • 3-Teilige Schiebleiter
  • Erste-Hilfe-Koffer
  • Schnellangriff Schaum
  • ABC-Pulverlöscher
  • CO2-Feuerlöscher
  • Kleinlöschgerät
  • Flutlichtstrahler
  • Motorkettensäge
  • Schornstein-Werkzeugsatz
  • Handwerkzeug
  • Tauchpumpe
  • Mineralölbeständige Schachtabdeckungen
  • Ölbindemittel
  • Kraftstoffumfüllpumpe
  • Hitzeschutzanzug
Notruf

Notrufnummern

 

112 - Feuerwehr und Rettungsdienst (europaweit ohne Vorwahl)

110 - Polizei

112 - Notruffax für Gehörlose und Stumme (Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Krankentransport)

Nothilfe-SMS in Baden-Württemberg für Gehörlose und Stumme (Hinweise zur Nothilfe-SMS):

01522 - 1 807 110 - Polizei

99 0711 - 50 66 7112 - Feuerwehr und Rettungsdienst (Telekom/Vodafone)
329 0711 - 50 667 112 - Feuerwehr und Rettungsdienst (Telefonica/O2)
1511 0711 - 50 667 112 - Feuerwehr und Rettungsdienst (E-Plus)

 

 

Wichtige Telefonnummern

06201 / 74051 - Feuerwache Hemsbach

WICHTIG: Diese Telefonummer ist außerhalb von Veranstaltungen oder Einsätzen nicht besetzt. Im Notfall ist grundsätzlich die Leitstelle Rhein-Neckar unter der Notrufnummer 112 zu verständigen. Diese wird die Feuerwehr Hemsbach dann alarmieren.

 

06201 / 19222 - Krankentransport

 

116 117 - Ärztlicher Bereitschaftsdienst Weinheim

Der hausärztliche Notdienst ist montags, dienstags und donnerstags ab 19 Uhr, mittwochs bereits ab 13 Uhr, jeweils bis 7 Uhr des Folgetages besetzt. An Wochenenden ist der Notdienst von freitags 19 Uhr bis montags 7 Uhr verfügbar. An Feiertagen ist der Bereitschaftsdienst ebenfalls den ganzen Tag besetzt.

 

06201 / 10030 - Polizeirevier Weinheim

 

06201 / 890 - Kreiskrankenhaus Weinheim

 

0761 / 19240 - Giftnotruf des Universitätsklinikums Freiburg (24h erreichbar)

 

 

 

 

 

 

Verhalten bei einem Unfall

1. Ruhe bewahren

   

Angstreaktionen führen zu unüberlegtem Handeln und sind Ansteckend.

Handeln Sie schnell, aber überlegt.

2. Unfall melden

 
Telefon

Setzen Sie einen Notruf per Telefon ab. Sie erreichen die Rettungsdienste Europaweit unter der Nummer 112:

  • WER meldet?
  • WAS ist passiert?
  • WIE VIELE sind betroffen oder verletzt?
  • WO ist es passiert?
  • WARTEN auf Rückfragen!

3. Sofortmaßnahmen

  Erste Hilfe Jeder Unfall ist anders, sei es ein Verkehrs-, oder ein Betriebsunfall. Dennoch können Sie sich an dem folgenden Schema orientieren. Bringen Sie sich bei den Maßnahmen aber nie selbst in Gefahr!
  • Absicherung der Unfallstelle
  • Versorgung der Verletzten
  • Gefahr bekämpfen
  • Rettungsdienste einweisen

4. In Sicherheit bringen

  Piktogramm Rettungsweg

Bringen Sie sich und gefährdete Personen in Sicherheit. Achten Sie besonders auf Personen die Ihnen panisch oder gleichgültig erscheinen.

Nutzen Sie die gekennzeichneten Rettungswege.

Benutzen Sie auf keinen Fall einen Aufzug.

<< Start < Zurück 41 42 43 44 Weiter > Ende >>

Seite 43 von 44