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Drehleiter (DLK 23/12)

Funkrufname: Florian Hemsbach 33
Fahrzeughersteller: Mercedes Benz (Atego 1630F)
Baujahr: 2020
Aufbauhersteller: Rosenbauer-Metz (L32A-XS)
Gewicht: 16 t
Motorleistung: 299 PS
Besatzung: 1/2
 

Beschreibung:

Die Drehleiter mit Korb (DLK 23/12) ist das Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Hemsbach. Es wird mit einem Maschinisten und einem Trupp (zwei Mann) besetzt. Die Zahlen verraten die Rettungshöhe des Fahrzeuges. Die Nennrettungshöhe beträgt 23 m bei einer Nennausladung von 12 m. Die Länge des Leitersatzes beträgt insgesamt 32 m. Der Leitersatz lässt sich im oberen Bereich abknicken. Dadurch können auch schwierige Objekte besser angefahren werden. Der Haupteinsatzzweck liegt in der Rettung aus großen Höhen. Hierzu lässt sich zum Beispiel auch eine Krankentrage am Korb montieren. Neben der Krankentrage kann auch ein Wasserwerfer, ein so genanntes Wenderohr am Korb montiert werden. Zum Ausleuchten sind mehrere Scheinwerfer in LED-Technik am Korb und am Leiterpark angebracht. Mittels eines Seilzugsystems kann die Leiter auch dazu genutzt werden, um Menschen oder eine Schleifkorbtrage in einen Schacht oder ein Grube hinabzulassen.

 

Ausstattung:

  • Leitersatz-Typ: L32A-XS
  • Waagerecht-Senkrecht-Abstützung mit 4,85 m Abstützbreite
  • Rettungskorb-Typ: HR-500-MF
  • Rollgliss
  • Überdrucklüfter mit Wassernebeleinheit
  • Stromerzeuger 8 kVA
  • Material zur Absturzsicherung
  • Schwerlastkorbtrage
  • Krankentragehalterung für Lasten bis 300 kg
  • Wendestrahlrohr
  • C-Hohlstrahlrohr zur Schnellen Wasserabgabe im Korb
  • Motor- und Elektrokettensäge
  • 2 Atemschutzgeräte
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Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12)

Funkrufname: Florian Hemsbach 44
Fahrzeughersteller: MAN
Baujahr: 1995
Aufbauhersteller: Schlingmann
Gewicht: 13,5t
Motorleistung: 220 PS
Besatzung: 1/8
 

Beschreibung:

Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 (LF 16/12) ist ein weiteres Großfahrzeug der Feuerwehr Hemsbach. Es rückt bei größeren Einsätzen als zweites Großfahrzeug nach dem Hilfeleistungslöschfahrzeug aus. Es bietet Platz für den Maschinisten, den Gruppenführer (Fahrzeugführer) und sieben weitere Einsatzkräfte. Zwei Einsatzkräfte können sich bereits während der Fahrt mit Atemschutzgeräten ausrüsten. Die Zahl hinter der Fahrzeugbezeichnung verrät die Pumpenleistung und den Wasservorrat des Fahrzeuges. Das Löschgruppenfahrzeug führt 1200 Liter Wasser mit und kann 1600 Liter pro Minute bei 10 bar fördern. Am Heck des Fahrzeuges befindet sich ein Lichtmast, um Einsatzstellen ausleuchten zu können. Beladen ist das Fahrzeug mit allem, was man zur Brandbekämpfung braucht. Neben dem Löschmaterial finden sich auch zahlreiche Werkzeuge und Geräte zur technischen Hilfeleistung. Dazugehören ein Mehrzweckzug und ein hydraulischer Rettungssatz ("Schere und Spreizer").

Ausstattung:

  • 60m Schnellangriffsleitung
  • Dachmonitor
  • Mehrgasmessgeräte
  • Hydraulischer Rettungssatz (SP 40/S 180)
  • Druckluftbetriebene Mineralölumfüllpumpe
  • Pneumatische Hebekissen
  • Überdrucklüfter
  • Mehrzweckzug
  • Stromerzeuger (13 kW)
  • 4 Atemschutzgeräte
  • 2 Chemikalienschutzanzüge (Einweg)
  • 2 fahrbare Einmann-Haspeln Schlauch
  • Sprungretter (SP16)
  • Material zur Absturzsicherung
  • 4-Teilige Steckleiter
  • 3-Teilige Schiebleiter
  • Erste-Hilfe-Koffer
  • Schnellangriff Schaum
  • ABC-Pulverlöscher
  • CO2-Feuerlöscher
  • Kleinlöschgerät
  • Flutlichtstrahler
  • Motorkettensäge
  • Schornstein-Werkzeugsatz
  • Handwerkzeug
  • Tauchpumpe
  • Mineralölbeständige Schachtabdeckungen
  • Ölbindemittel
  • Kraftstoffumfüllpumpe
  • Hitzeschutzanzug
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Einsatzleitwagen 1 (ELW 1)

Funkrufname: Florian Hemsbach 11
Fahrzeughersteller: Volkswagen
Baujahr: 1988
Aufbauhersteller: Herbach
Gewicht: 2,6t
Motorleistung: 66 PS
Besatzung: 1/2
 

Beschreibung:

Der Einsatzleitwagen (ELW) rückt als erstes Fahrzeug zu Einsätzen aus. Es wird mit einem Fahrer (Maschinisten) und einem Zugführer (Einsatzleiter) besetzt. Durch die geringe Personalbindung, kann der Einsatzleitwagen sehr schnell ausrücken und ist zügig an der Einsatzstelle. Dort kann der Einsatzleiter die Lage erkunden und so schnell entscheiden, ob weitere Rettungskräfte alarmiert werden müssen und welche Fahrzeuge an der Einsatzstelle benötigt werden. Der Maschinist wird an der Einsatzstelle angekommen zum Führungsgehilfen und besetzt den Funkarbeitsplatz im hinteren Teil des Fahrzeuges. Dort dokumentiert er Funkgespräche und den Einsatzverlauf. Er wickelt außerdem die Kommunikation von der Einsatzstelle zum Feuerwehrhaus und zur Leitstelle ab.

 

Ausstattung:

  • Messgeräte (Explosionsgrenzenmessgerät, Gasspürkoffer)
  • Gefahrgutliteratur Hommel
  • Diverse Einsatzpläne für Gebäude im Einsatzgebiet
  • Hydrantenpläne
  • Foto- und Videodokumentationskoffer
  • Funkarbeitsplatz mit zwei 4-m Funkgeräten, 2-m Funkgerät, Telefon und Fax
  • Diverse tragbare 4m- und 2m-Handfunkgeräte
  • Erste-Hilfe-Rucksack mit Sauerstoff und Defibrillator
  • Spezialwerkzeug zur Öffnung von verschlossenen Türen
  • Teleskopleiter
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