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Einsatzgefahren durch Kohlenstoffmonoxid
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Mittwoch, den 07. März 2018

Bei der Monatsübung im Februar 2018 beschäftigte sich die Einsatzabteilung der Feuerwehr Hemsbach mit den Gefahren von Kohlenstoffmonoxid (CO) bei Einsätzen. Um das Thema umfassend aufzuarbeiten wurde ein Gastredner der Berufsfeuerwehr eingeladen.
Herr Pfeuffer von der Berufsfeuerwehr Mannheim hielt einen sehr interessanten Vortrag über das Thema. Ausgehend von einer Studie der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, bei der Herr Pfeuffer als Studienbeauftragter mitgewirkt hatte, wurden die Einsatzgefahren sowie die möglichen Einsatzmaßnahmen und -taktiken detailliert erläutert.

Kohlenmonoxid – die unterschätzte Gefahr

„Wie stark sind Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes bei alltäglichen oder auch bei besonderen Einsätzen durch das Atemgift Kohlenstoffmonoxid gefährdet?“ heißt es im Vorwort der MMH-Studie, welche durch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden ins Leben gerufen wurde. Um belastbare Daten zu erhalten wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in Wiesbaden im Jahr 2011 flächendeckend mit CO-Warnmeldern und Messgeräten ausgestattet. Schnell stellte sich heraus, dass auch bei vermeintlich harmlosen Einsätzen oft das Atemgift CO im Spiel ist – und das viel häufiger als erwartet.

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114 mal „ausgerückt“ – Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hemsbach
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Montag, den 19. Februar 2018

Am vergangenen Samstag kamen die Hemsbacher Blauröcke zu ihrer Hauptversammlung im Lehrsaal der Feuerwache zusammen. Neben dem Jahresbericht und den Berichten der Abteilungen standen Ernennungen, Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesordnung.

Kommandant Joachim Steilen gab einen ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2017, in dem die Einsatzzahlen für die Wehr wieder um 18 Einsätze auf insgesamt 114 angestiegen ist.
Die hohen Einsatzzahlen und der alternde Fuhrpark fordern ihren Tribut, besonders an den Fahrzeugen der Wehr wird dies deutlich. So musste im Jahr 2017 die Bremsanlage der Drehleiter repariert werden, was aber aufgrund des 27 Jahre alten Fahrgestells nicht ganz so einfach war. Schließlich wurde durch den Fahrzeughersteller ein Gebrauchtteil besorgt und für die Reparatur verwendet. Auch am 22 Jahre alten Löschfahrzeug musste eine größere Reparatur durchgeführt werden; eine Undichtigkeit der Feuerlöschkreiselpumpe machte dies nötig. Die komplette Demontage der Pumpe ließ auch dieses Löschfahrzeug für mehrere Wochen ausfallen. Auch am Hilfeleistungslöschfahrzeug der Wehr gibt es einen Schaden. Da hier aber bereits eine Ersatzbeschaffung angestoßen wurde und der Defekt die Einsatzfähigkeit nicht wesentlich behindert, wird auf die aufwändige Reparatur verzichtet.

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Jugendfeuerwehr reinigt Nistmöglichkeiten rund um den Wiesensee
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Sonntag, den 11. Februar 2018

Der Frühling naht, die Zugvögel kehren langsam zurück und mit den milderen Temperaturen beginnen die Vögel mit den Vorbereitungen für den Nestbau. Doch vielerorts fehlen natürliche Nistplätze für unsere gefiederten Freunde. Nisthilfen können da von Nutzen sein. Doch mit dem Aufhängen der Nisthilfen alleine ist es nicht getan – damit die Vögel mit dem Frühlingserwachen ihr Revier suchen und beziehen können müssen die Nistmöglichkeiten rechtzeitig gereinigt werden. So führt die Jugendabteilung der Feuerwehr Hemsbach jährlich eine Reinigungsaktion der Nistkästen am Wiesensee durch.

Diese fand in diesem Jahr am Samstag, den 10.02.2018, statt. Die Nistkastenaktion ist schon seit mehreren Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Dienstplanes der Nachwuchsbrandschützer.

Wie bereits in den letzten zwei Jahren, kümmerte man sich neben den durch die Jugendfeuerwehr angefertigten Nistkästen auch um die durch die ISEK-Projektgruppe aufgehängten Nisthilfen rund um den Wiesensee.

Um die große Anzahl an Nistkästen effektiver reinigen zu können, konzipierte die Jugendfeuerwehr bereits im vergangenen Jahr einen Werkzeugkoffer speziell zu diesem Zweck. Ausgestattet mit Leitern, Mundschutz, Schutzbrillen, diversem Werkzeug und Ersatzteilen machte man sich bei schmuddeligem Wetter auf, um die Nistkästen zu reinigen.

Diese wurden wieder sehr gut angenommen. Von den 22 Nisthilfen rund um den Wiesensee waren 15 durch Vögel bebrütet. Im Vergleich zum letzten Jahr (17 bebrütet) ist die Anzahl somit relativ konstant. In den vergangenen Jahren wurden in den Nistkästen immer wieder auch andere Bewohner, wie Eichhörnchen oder Hornissen, gefunden – in diesem Jahr gab es keine solche Überraschung.

Erfreulicherweise musste auch keine der vorhandenen Nistmöglichkeiten ersetzt werden. Mit 22 Nistkästen, welche durch die Jugendfeuerwehr und die ISEK-Projektgruppe aufgehängt wurden, ist der Bereich um den Wiesensee sehr gut abgedeckt. So verzichtete man auch dieses Mal auf das Aufhängen zusätzlicher Nistmöglichkeiten.

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