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Ein ganz normaler Samstag in der Feuerwache
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Sonntag, den 28. Februar 2016



Es ist Samstag, 27. Februar; ein ganz normaler Samstag also.

6:45 Uhr – die Türe der Feuerwache in Hemsbach wird zum ersten Mal an diesem Tag aufgeschlossen. Nicht etwa wegen eines Einsatzes, sondern aufgrund der geplanten Atemschutzausbildung bei der Berufsfeuerwehr in Heidelberg, an der vier Kameradinnen und Kameraden teilnehmen. Es ist der letzte von drei Ausbildungstagen, an dem sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung die Teilnehmer zum Schwitzen bringen.

7:00 Uhr, die Türe öffnet sich ein weiteres Mal – dieses Mal für die Teilnehmer des Truppführerlehrgangs in Weinheim. Termin vier von fünf – die drei Teilnehmer müssen also auch kommende Woche noch einmal nach Weinheim um dann zur Abnahmeprüfung anzutreten.

Kurz nach 7:00 Uhr – der Mannschaftstransportwagen setzt sich in Bewegung Richtung Heidelberg, beladen mit allerlei Atemschutzgeräten sowie zusätzlichen Atemluftflaschen. Auch die Teilnehmer des Truppführerlehrgangs machen sich auf nach Weinheim.

8:45 Uhr, ein weiteres Mal öffnet sich die Türe. Die Teilnehmer: Führungskräfte und der Ausschuss der Feuerwehr Hemsbach, ca. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können diesen Termin wahrnehmen. Die Zielstellung der Führungskräfteklausur ist die Überarbeitung der Feuerwehrsatzung, der Kostenersatzregelung sowie der Entschädigungssatzung. Dies ist nötig, um geänderten gesetzlichen Bestimmungen des Feuerwehrgesetzes in Baden-Württemberg gerecht zu werden. Hierzu fährt man zusammen in eine Gaststätte, wo man einen Tagungsraum gemietet hat.

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Einsatzreichstes Jahr seit Bestehen der Wehr
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Sonntag, den 14. Februar 2016



„Wenn wir das vergangene Jahr rückblickend Betrachten, so kann man mit Fug und Recht behaupten, dass den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern einiges abverlangt wurde. Die 127 abgearbeiteten Einsätze bedeuten, im Vergleich zum Vorjahr, nochmals eine Zunahme um 20 Prozent. Es handelt sich um das einsatzreichste Jahr seit dem Bestehen der Wehr und dies ohne besondere Sturm- oder Hochwasserereignisse.“ So begann der Jahresbericht der Feuerwehr Hemsbach, welcher den Anwesenden in gedruckter Form vorlag. Fast 6000 Stunden Arbeitsaufwand, davon alleine 963 Stunden reine Einsatzzeit – die Belastung der ehrenamtlichen Helfer wird klar, wenn man sich diese Zahlen vor Augen führt. Statistisch gesehen hatte die Wehr an jedem dritten Tag einen Einsatz abzuarbeiten. Hinzu kommt noch der Aufwand für Aus- und Fortbildungen sowie für Wartungsarbeiten der Geräte. Einige Kameraden engagieren sich zusätzlich auch noch in mehreren Abteilungen wie z.B. dem Spielmannszug oder der Jugendfeuerwehr. Ja, es wurde wirklich einiges abverlangt von den Mitgliedern der Hemsbacher Feuerwehr.

Neben dem erhöhten Einsatzaufkommen waren im vergangenen Jahr auch noch weitere Themen vordringlich. So konnte die dringend erforderliche Ersatzbeschaffung eines Mannschaftstransportwagens angestoßen werden. Ein weiteres Thema war der Feuerwehrbedarfsplan, welcher mit der Zuarbeit der gesamten Wehr durch einen Gutachter erstellt wurde. Der Bedarfsplan wird in den kommenden Monaten der Verwaltung vorgestellt und zur Abstimmung in den Gemeinderat eingebracht.

„Trotz dass die Situation im vergangenen Jahr nicht einfacher geworden ist“ sei die Arbeit der Wehr „schon fast gewohnheitsmäßig einwandfrei“. Bürgermeister Jürgen Kirchner dankte den ehrenamtlichen Helfern der Wehr im Namen des Gemeinderates und der Bürger der Stadt Hemsbach. Kirchner bescheinigte der Wehr auch eine gute Arbeit in allen Abteilungen, dies zeige die homogene Altersstruktur, wobei er auf den Jahresbericht verwies.

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Was macht die Jugendfeuerwehr eigentlich im Winter?
Geschrieben von: Feuerwehr Hemsbach (MB)   -   Freitag, den 22. Januar 2016



Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt, der sich mit der Jugendarbeit bei den Feuerwehren auseinandergesetzt hat.

Eine gute Frage, die Antwort ist aber ebenso simpel: Winterarbeit.

Die Jugendfeuerwehr Hemsbach nimmt sich in den kalten Monaten immer mehrere Projekte vor, die federführend von den Jugendlichen mit Unterstützung durch die Jugendleitung bearbeitet werden. In diesem Jahr wird beispielsweise eine Tragkraftspritze (TS 2/5) aus dem Jahr 1965 instandgesetzt und auf einen Geräteschlitten für unser LF8 montiert. So kann die Jugendfeuerwehr zukünftig auch immer leichtes Gerät mitführen, welches als Übungsgerät deutlich besser für die Jugendlichen geeignet ist.

Weiterhin ertüchtigen die Jugendlichen zur Zeit auch die in die Jahre gekommene Infotafel. Es werden neue Bilder ausgesucht und neue Texte verfasst. Um das ganze Vorhaben abzurunden wird das Design der Infotafel komplett überarbeitet.

Der Jugendraum, sowie die Umkleiden der Mädchen und Jungen werden regelmäßig mit Bildercollagen und selbst gebastelten Elementen verschönert.

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